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Don't be afraid to be weak Don't be too proud to be strong Just look into your heart, my friend That will be the return to yourself The return to innocence. And if you want, then start to laugh If you must, then start to cry Be yourself, don't hide Just believe in destiny. Don't care what people say Just follow your own way Don't give up, and use the chance To return to innocence. That's not the beginning of the end That's the return to yourself The return to innocence. ~Enigma~

Geboren wurde klein Nisi am 12. Oktober 1985 im kleinen Städtchen Altenburg. Wem das jetzt bekannt vorkommt, der is damit wohl so ziemlich alleine. Jedem dem ich gesagt habe wo ich herkomme und 12 Jahre meines Lebens verbracht habe, der hat mich nur groß angeguckt. Und das Obwohl da bekannte Sachen her kommen wie Altenburger Senf, Altenburger Ziegenkäse, Altenburger Bier und ganz wichtig Skatkarten bzw Spielkarten. Für letzteres ist das kleine Städtchen in Thüringen nämlich bekannt. Ja oder auch nicht.^^ Nach meinen Informationen, hat sogar Daniel Craig ein super Spiel mit Karten aus Altenburg, im neuen James Bond Film hingelegt. Aber ganz ehrlich, ich bin keinem böse das man es nicht kennt, warum auch. Im Nachhinein bin ich nämlich auch froh da nicht mehr zu wohnen, da es mit der Zukunftsperspektive von Jugendlichen da ziemlich schlecht aussieht. Nichts desto trotz, steh ich zu meiner Heimatstadt und bin auch ganz gerne mal wieder da, um eine gute Freundin zu besuchen, die wirklich als einzige aus der Zeit noch geblieben ist. Mein Vater, mein Bruder und ich sind dort geboren, nur meine Mutter eben nicht. Sie ist gebürtige Potsdamerin und ist damals für meinen Vater in das wesentlich kleinere Altenburg gekommen. Irgendwann hat meine Mutter wohl das Heimweh wieder in die eigene Heimat getrieben, und kurz vor meinem 13. Geburtstag, sind wir nach Potsdam gezogen. Dass ich am Anfang nicht wirklich davon begeistert war, kann sich wohl jeder vorstellen, der das auch schon mitgemacht hat. Die erste Zeit bin ich auch dementsprechend trotzig durch die Gegend gewandert, aber wie das so ist in dem Alter, fügt man sich auch irgendwann seinem Schicksal und findet neue Freunde. Die alten aber nicht vergessend, nur war das Problem, das einige wohl mich vergessen wollten. Trotz allem war auch da die Schulzeit teilweise sehr schön, hat ja jeder so Höhen und Tiefen gehabt. Nachdem ich die 10. Klasse doch recht gut abgeschlossen hatte, manche Prüfungen gut oder weniger gut überstanden hatte, ging es natürlich ans Ausbildung suchen. Was mir am Anfang ein wenig Probleme gemacht hat, doch seit dem 06.07.2006 darf ich mich nun Facharbeiterin im Garten-u. Landschaftsbau schimpfen. Ich sag euch, das war wirklich ne harte Zeit, vor allem sich vor der männlichen Fraktion auf dem Bau zu beweisen. Mehrere male war ich kurz davor hin zuschmeißen, aber irgendwann hab ich dann doch den Entschluss gefasst, meinen männlichen Zweiflern in den Hintern zu treten, indem ich ihnen zeige das ich es genauso kann wie sie. Was soll ich sagen, ich bin froh das es geklappt hat und ich besser als ich dachte die Prüfungen bestanden habe. Danach ging eine Weile erst mal gar nichts und ich habe Bewerbung über Bewerbung geschrieben. Durch eine gute Freundin kam ich dann auf die Idee, mich in Nordrheinwestfalen zu bewerben und siehe da, das erste Vorstellungsgespräch war gleich ein Treffer. Ich hatte also eine Unterkunft und einen Job und wollte mein Leben also ganz neu starten. Allerdings hielt das nicht lange und wieder mal konnte ich zu mir selbst sagen, dumm gelaufen. Aber, Münster, bzw. Greven, war für mich trotz allem eine schöne Zeit und wäre es nicht so dumm gelaufen, wäre ich sicher noch dort. Danke an der Stelle noch mal an Kiki und ihre Eltern für alles. Während ich also meine letzten Tage in Greven absaß, habe ich, mit zusätzlichem Tritt in den Hintern einer guten Freundin (danke Janina ), den Entschluss gefasst, mich als Au-Pair zu bewerben. Das ist etwas, was ich eigentlich schon länger mal machen wollte und schon oft drüber nachgedacht hatte. Da ich jetzt eh nichts mehr zu verlieren hatte, warum sollte ich das also eigentlich nicht machen?! Anfangs ging auch da nichts, aber wie sagte Dirk Thiele mal so schön „Geduld ist eine Hure, die geritten werden muss“. Und ganz ehrlich, ich als ab und an super Pessimist, hab irgendwann nicht mehr daran geglaubt, dass es dieses Jahr noch klappen würde. Aber mein Glück hatte mich wohl doch noch nicht verlassen, im November geht das Abenteuer Au-Pair in Finnland für mich los….

...to be continued 

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